Thailand – Krabi & Khao Lak Highlights – was musst du gesehen haben

Sawasdee Kah! In meinem Beitrag möchte ich euch mein persönliches Lieblingsreiseziel vorstellen: das wunderschöne Thailand! 

Thailand ist eines der beliebtesten Fernreisezielen der Deutschen. Und das völlig zu Recht! Demzufolge ist Thailand schon lange kein Geheimtipp mehr. Also warum gerade Thailand? Ganz einfach: die Leute sind unheimlich freundlich, das Essen super lecker, die Infrastruktur ist sehr gut, es bietet eine tolle Abwechslung zwischen beeindruckender Landschaft und traumhaften Stränden und dazu ist es auch noch günstig! Wenn man nicht gerade die Touristenhochburgen besucht, findet man in Thailand außerdem genügend schöne Plätze abseits vom Massentourismus.  Klingt nicht übel, oder? 

Zusammen mit meinem Freund und ständigem Reisebegleiter kann ich bisher auf drei Thailandreisen zurückblicken. Dabei haben wir bereits einiges erlebt. Was ich euch zeigen möchte, sind unsere persönlichen Highlights, die uns auf unseren Thailandreisen besonders beeindruckt und gefallen haben. 

1. Unsere Highlights in Krabi

Wenn die Region Krabi erwähnt wird, denken die meisten wohl erst einmal an Ao Nang und die umliegende Inselwelt. Aber diese landschaftlich wirklich beeindruckende Region hat mehr zu bieten, als Traumstrände. Wir waren zur Weihnachtszeit in Ao Nang und haben von dort aus all unsere Ausflüge gestartet. Natürlich haben wir uns auch Berühmtheiten wie den Railay Beach angeschaut. Irgendwie darf das ja doch nicht fehlen. Die wahren Highlights haben wir aber tatsächlich außerhalb des Strandlebens entdeckt. Hier drei Ausflüge, die wir nicht hätten missen wollen

4 Island Tour

Okay, zugegeben. Wir fangen jetzt doch mit einem Inselausflug an. Die 4-Island Tour ist wohl die beliebteste und meist unternommene Tour. Das liegt daran, dass die kleinen Inselchen mit ihren Traumstränden nur einen Katzensprung vom Festland entfernt und sehr gut zu erreichen sind. Ihr habt drei Möglichkeiten, die Tour zu unternehmen: 

  • 1. Ihr kauft euch ein Ticket für ein Wassertaxi. Die Tickets sind an den Schaltern oberhalb des Ao Nang Beach zu erhalten. Bei den Wassertaxen handelt sich um ein für Thailand typisches Longtailboot. Hier wartet ihr einfach, bis ein Boot voll ist und los geht’s! 
  • 2. Ihr chartert euch eurer eigenes Longtailboot. Das ist zwar etwas teurer aber hat definitiv den Vorteil, dass ihr flexibler seid und den Menschenmassen aus dem Weg gehen könnt. Außerdem müsst ihr hier nicht warten, bis das Boot voll ist. 
  • 3. Ihr bucht die Tour in Form eines geführten Ausfluges. Hier ist eigentlich der einzige Vorteil, dass oft das Mittagessen und eine Schnorchelausrüstung im Preis enthalten sind. Ansonsten rate ich euch aber von solchen Touren ab, da sie oft einfach überteuert sind, total überbucht und ihr seid einfach unflexibel. Die Inseln lassen sich auch sehr gut ohne geführte Tour Besuchen. 

Wir haben uns für eine Mischung zwischen privaten Longtailboot und Tour entschieden. Da wir die Tour an Weihnachten gemacht haben, wollten wir uns etwas gönnen und entschieden uns für eine private 4-Island Sunset BBQ Tour. Wir hatten also unseren eigenen Fahrer inklusive Guide + Abendessen am Strand. Gebucht haben wir die Tour bereits von Deutschland aus über die Agentur „Andaman Camp and Cruise“. Es hat alles wunderbar funktioniert, einzig und allein das Wetter wollte nicht mitspielen, aber da kann die Agentur ja nichts für. Unsere Tour startete später als die gewöhnlichen Touren, daher hatten wir natürlich den Vorteil, die Inseln nicht so überfüllt vorzufinden. Zum Teil hatten wir sogar ganze Strände für uns alleine, was aber wohl auch dem Wetter zuzuschreiben war. Der große Vorteil an so einer privaten Tour: es gibt keinen festen Plan. Du kannst selbst entscheiden, wann du wohin möchtest. Selbstverständlich macht der Guide den ein oder anderen Vorschlag, dem musst du aber nicht nachkommen, wenn du nicht möchtest. So besuchten wir Chicken Island, Tub Island und Poda Island. Unser leckeres Dinner fand dann am Phra Nang Beach statt, wo wir eigentlich den Sonnenuntergang beobachten wollten. Leider war davon wegen starker Bewölkung nicht viel zu sehen. Wir hatten aber trotz Wetter einen wirklich wunderschönen Tag, der nur auf uns zugeschnitten war. 

Daher mein Tipp:mietet euch wenigstens einmal ein privates Longtailboot. Es ist wirklich jeden Cent wert und ihr werdet einen unvergesslichen Tag nur nach euren Wünschen erleben! Achtung:die Inseln sind alle Teil eines Nationalparks. Daher muss eine Nationalparkgebühr gezahlt werden, welche nicht den Tour- oder Anfahrtspreisen inbegriffen ist. 

Tiger Cave Tempel 

Ach ja, der Tiger Cave Tempel! Vor diesem Ausflug hatte ich von Anfang an Respekt; völlig zu Recht, wie sich herausstellen sollte. Aber dazu gleich mehr. Für den Ausflug zum Tempel haben wir uns einfach für den kompletten Tag ein Taxi samt Fahrer gemietet. Bereits um 7 Uhr am Morgen haben wir uns auf den Weg gemacht. Ich rate hier wirklich jedem, sich zeitig auf den Weg zu machen. Zum einen ist es dann noch einigermaßen kühl und ihr meidet mal wieder die Menschenmassen. Der Plan ging auf, wir kamen zeitig an und jetzt mussten wir nur noch die 1.260 Stufen hinauf zum Tempel erklimmen. Ja, genau, 1.260 Stufen! Ungleichmäßig hohe Stufen, die man teilweise eher erklettern als besteigen muss, machten den Aufstieg nicht gerade leichter. Nehmt auf jeden Fall viel Wasser mit und macht euch darauf gefasst, an Stellen zu schwitzen, von denen ihr bisher nicht wusstet, dass ihr dort schwitzen könnt. Für den Aufstieg haben wir letzten Endes eine gute Stunde gebraucht, ich habe aber auch die ein oder andere Pause einlegen müssen. Da wir ja aber mit einem privaten Taxi unterwegs waren und nicht mit einer geführten Tour, hatten wir keinen Zeitdruck. Der Aufstieg ist anstrengend, aber glaubt mir, wenn ihr oben angekommen seid, ist jede Anstrengung wieder vergessen. Der Ausblick ist einfach atemberaubend und die Atmosphäre hier oben ist auch etwas ganz Besonderes. Der Ort strahlt einfach eine unglaubliche Ruhe aus. Da wir so früh unterwegs waren, waren wir auf dem Gipfel so gut wie alleine. Das haben wir nach dem ganzen Trubel der letzten Tage wirklich richtig genossen. Auf dem Weg nach unten waren wir einfach nur froh darüber, so zeitig gekommen zu sein, denn jetzt kämpften sich die Touri-Massen ebenfalls den Berg hoch. 

Der Besuch des Tiger Cave Tempel hat uns auf jeden Fall total fasziniert. Bringt genügend Zeit mit, sonst könnt ihr den Ausflug nicht genießen. Zieht euch außerdem angemessen an. Das heißt, Schultern und Knie bedeckt. Am Eingang des Tempels sind zwar überall Hinweisschilder zu sehen, leider haben wir aber genügend Leute gesehen, die sich nicht daran halten. Wir finden das einfach nur respektlos. 

Wichtig:Nehm Wechselklamotten mit. Euer Fahrer dankt es euch 😉 

Der Khao Ngon Nak Nature Trail (oder auch Dragon Crest Mountain genannt) bietet jedem eine willkommene Abwechslung, der genug vom Strandleben hat und sich körperlich ein wenig ertüchtigen möchte. Wem der Muskelkater von den 1.260 Treppenstufen noch nicht genug ist, der sollte sich an diese wirklich lohnenswerte Wanderung machen. Den Eingang zum Trail erreicht ihr am besten mit dem Taxi. Nach einer ca. 20-minütigen Fahrt seid ihr auch schon da. Bevor ihr loslegen könnt, müsst ihr euch zuerst in eine Liste beim Parkranger eintragen. Dann kann die Wanderung beginnen. Der Weg ist teilweise sehr steil und misst ungefähr vier Kilometer. Denkt daran, dass ihr den Weg auch wieder zurück müsst. Plant auf jeden Fall genügend Zeit ein, nehmt genug zu trinken und am besten auch ein paar Snacks mit und lasst die Flip Flops heute zu Hause. Die Wanderung erfordert ein bisschen was an Kondition, eine Sportskanone müsst ihr aber nicht sein. Bin ich auch nicht 😉 Ein wenig Willenskraft solltet ihr aber mitbringen! Besser ist auch, wenn ihr euch erst einmal ein paar Tage zur Akklimatisation gönnt, bevor ihr bei dem schwül-warmen Klima den Berg erklimmt. Ihr weder wieder schwitzen, was das Zeug hält, aber auch hier werden alle Strapazen vergessen sein, sobald ihr den ersten View Point erreicht habt. Davon gibt es hier oben nämlich gleich mehrere und jeder einzelne davon bietet einen Ausblick, der euch den Atem rauben wird. Eine ganz besondere Sache ist auch das Foto auf dem kleinen Felsvorsprung, auf dem die Leute in den wagemutigsten Posen für das perfekte Foto posieren. Ja, auch ich habe es gewagt, mich aber leider nicht bis ganz nach vorne an die Spitze getraut. Vielleicht versteht ihr das, wenn ihr das Foto seht! Nach einer Weile müssen wir uns dann auch wieder an den Abstieg machen. Der ist fast genauso anstrengend, wie der Aufstieg – aber immerhin geht es schneller! Unten angekommen wird sich noch schnell aus der Liste ausgetragen, dann fährt uns der Parkranger persönlich zurück ins Hotel. 

Die Wanderung ist zwar anstrengend, der Ausblick über die Landschaft Krabis ist es aber wert! Außerdem werdet ihr stolz auf euch sein, wenn ihr den ganzen Weg nach oben geschafft habt. Und das kann selbst der Muskelkater am nächsten Tag nicht kaputt machen! 

Unser Fazit zu Krabi 

Nun waren wir ja zur Hauptreisezeit in der Gegend um Ao Nang unterwegs. Und natürlich haben wir uns auch nicht immer abseits der Touristenpfade bewegt. Da kann es schnell mal ziemlich voll werden. Es gibt zwar ein paar ruhige Flecken, wir haben die Gegend allerdings ziemlich wuselig erlebt. Landschaftlich wirklich kaum zu toppen, die vielen Menschen können einem aber schnell auf die Nerven gehen. Ruhesuchende sollten sich also eher ein anderes Ziel in Thailand aussuchen oder Krabi in der Nebensaison besuchen. Viel erleben kann man hier aber allemal und wir wären nicht abgeneigt, wieder zu kommen! Wohl nur nicht mehr zur Weihnachtszeit 😉 

2. Ruhepol Khao Lak: unsere Highlights

Unser geliebtes Khao Lak! Hierhin führte uns 2014 unsere erste Thailandreise. Wir waren so begeistert, dass wir 2016 direkt nochmal kamen. Und 2018/19 über Silvester ein weiteres Mal! Wie ihr seht, wir haben uns wirklich in Khao Lak verliebt. Das liegt nicht nur an den wunderschönen, leeren Stränden sondern auch am vielfältigen Ausflugsangebot. Khao Lak ist genau richtig für Ruhesuchende. Die beiden ersten Male verbrachten wir hier in der Nebensaison. Da kam es schon mal vor, dass wir ewig lang am Strand spazieren konnten, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Auch in der Hauptreisezeit waren wir positiv überrascht. Es war zwar deutlich voller als in der Nebensaison, aber dennoch nicht überfüllt. Wer nicht den ganzen Tag am Strand verbringen will, hat genügend Auswahl an Ausflugsmöglichkeiten. Ob geführte oder auf eigene Faust, hier lässt sich einiges erleben. Hier kommen unsere Highlights in Khao Lak und Umgebung! 

Lamru Nationalpark und Small Sandy Beach 

Bleiben wir erst einmal in Khao Lak direkt. Denn hier liegt der Lamru Nationalpark. Neben einigen sehenswerten Wasserfällen wie z.B. dem Chong Fah oder dem Ton Prai Wasserfall beherbergt dieser Nationalpark den – unserer Meinung nach – schönsten Strand Khao Laks. Das ist natürlich Geschmackssache, einige bezeichnen den White Sand Beach als schönsten Strand Khao Laks, also am besten, ihr seht euch alles Mal an 😉 Wir bleiben jetzt aber beim Small Sandy Beach. Den Strand erreicht ihr entweder über einen ca. einen Kilometer langen Naturpfad, der am Haupteingang des Parks startet oder ihr wählt die Variante für Lauffaule und nehmt den kurzen und einfachen Weg, der euch ohne Umwege zum Strand führt. So lasst ihr euch mit dem Taxi entweder zum „Lamru Nationalpark“ oder direkt zum „Small Sandy Beach“ fahren. In beiden Fällen muss eine Nationalparkgebühr gezahlt werden. Ich empfehle den längeren Weg, dieser führt nämlich direkt am Meer entlang und bietet einige Aussichtspunkte. Als Belohnung kommt ihr dann in einer kleinen Bucht raus, umringt von Dschungel. Selbst in der Hauptsaison ist hier so wenig los, dass ihr die Atmosphäre vollauf genießen könnt. Toiletten und ein kleines Kiosk gibt es auch, diese sind aber nur in der Hauptsaison geöffnet. Nehmt euch also lieber ein wenig Verpflegung mit. Dann heißt es nur noch: Augen zu und die Geräusche des Dschungels gemischt mit dem Rauschen des Meeres genießen! 

Takua Pa Altstadtmarkt 

Etwas, auf was wir uns immer besonders freuen, wenn wir in Thailand unterwegs sind, sind Marktbesuche. Hier kann man sich durch alle möglichen Köstlichkeiten futtern – und dann auch noch für kleines Geld! Khao Lak selbst hat den Bang Niang Markt zu bieten, welchen wir schon mehrmals besucht haben und eigentlich auch ganz gut fanden. Bis wir den Altstadtmarkt in Takua Pa entdeckt haben! Vergesst den Bang Niang Markt. Viel zu teuer und touristisch! Nehmt euch lieber ein Taxi und besucht den Altstadtmarkt in Takupa Pa, der jedes Wochenende stattfindet. Dort findet ihr authentisches thailändisches Essen. Da in Takua Pa sehr viele Chinesen leben, gibt es auch einige chinesische Köstlichkeiten. Bereits beim Betreten des Markts fällt einem auf, dass hier hauptsächlich Einheimische einkaufen gehen. Denn hier ist alles auf Thai oder Chinesisch! Lasst euch nicht verunsichern. Probiert einfach, was euch optisch anspricht und scheut euch nicht davor, Neues zu probieren! Hier hatten wir die besten Saté-Spieße, die wir je gegessen haben und haben auch eine Neuentdeckung gemacht: Sticky Rice Bällchen. Lecker! Und keine Sorge, uns ging es am nächsten Tag auch noch wunderbar, macht euch also deswegen keinen Kopf 😉 Viel Spaß beim Probieren! 

Elefantenbaden 

Ein ganz besonderes Erlebnis für mich war das Baden mit Elefanten. Das Bad war Teil einer Ganztagestour, die wir unternommen hatten. Insgesamt dauerte das Ganze zwar nur eine knappe halbe Stunde, für mich war es aber ein tolles Erlebnis, diesen sanften Wesen so nahe zu sein. Nach kurzer Überwindung habe ich mich sogar getraut, mich auf den Nacken des Elefanten zu setzen. Wusstet ihr, dass Elefanten Borsten haben? Ich wusste es jedenfalls nicht. Unbeschreiblich! Und weil das alles so hungrig macht, durften wir die Elefanten danach noch füttern J

Achtung: Wenn ihr eine Tour mit Elefanten plant, informiert euch vorher bitte darüber, ob die Elefanten im Camp auch artgerecht gehalten werden. 

Ausflug nach Koh Kam

Nicht nur in Khao Lak selbst gibt es einiges zu sehen. Die gängigen Ausflüge zu den Similan und Surin Islands haben wir mittlerweile alle unternommen. Daher möchte ich auf einen nicht so häufig angebotenen Ausflug aufmerksam machen. Diesen habe ich auch nur durch Zufall beim Stöbern entdeckt. Glück gehabt! Das war nämlich so ziemlich der schönste Inselausflug, den wir gemacht haben. Damit möchte ich die anderen Ausflüge nicht schlecht reden, auch diese solltet ihr unbedingt ausprobieren! Der Ausflug zum Koh Kam Archipel, welches gar nicht so weit vom Festland entfernt wird, wir allerdings nur von einem einzigen Anbieter angeboten, und zwar von Similan and Charter Tour (http://similanstour.com/de/) . Dieser Touranbieter legt viel Wert auf kleine Gruppen. Wie ihr mittlerweile bestimmt wisst, ist uns das sehr wichtig. Auch diesen Ausflug haben wir bereits von Deutschland aus gebucht. Und auch hier hat wieder alles wunderbar geklappt. Wie versprochen war die Gruppe klein und bestand aus ca. 15 Leuten. Wir hatten einen wunderschönen Tag auf wirklich paradiesischen Inseln. Den anderen Inseln stehen sie in ihrer Schönheit wirklich ins nichts nach. Der einzige Unterschied: vollkommende Einsamkeit! Unsere Gruppe war tatsächlich auf jeder einzelnen Insel völlig alleine. Keine anderen Ausflugsboote, wir hatten die herrlichen Strände nur für uns! Das hatten wir bisher auf sonst keinem anderen Inselausflug und waren deshalb einfach total begeistert. Wer viel Wert auf Schnorcheln legt ist hier allerdings fehl am Platz. Wir haben einen Schorchelstopp gemacht, das Wasser war hier aber unheimlich trüb, gesehen hat man eigentlich kaum etwas. Darüber wurden wir aber im Voraus informiert, also alles gut. Wenn es euch also nur um traumhafte, einsame Strände geht, dann werdet ihr das Koh Kam Archipel einfach lieben!

Silvester in Khao Lak 

Übrigens: solltet ihr mal einen etwas anderen Jahreswechsel erleben wollen, verbringt Silvester doch einfach mal in Khao Lak. Die Stimmung und das Feuerwerk am Strand waren einfach nur der Hammer! Schönstes Silvester überhaupt. 

Das absolute Must-Do in Thailand: eine Übernachtung auf dem Cheo Lan Lake

Eine letzte Sache möchte ich euch noch vorstellen. Ich bin eigentlich kein Fan von „Must-Do’s“. Ich weiß aber nicht, wie ich es bei dieser Sache besser ausdrücken soll. Ihr müsst natürlich gar nichts aber…im Ernst: tut es! Unser absolutes Highlight all unserer Thailandreisen war definitiv die Übernachtung auf dem Stausee im Khao Sok Nationalpark. Dem Cheow Lan Lake. Hier übernachtet ihr in schwimmenden Unterkünften. Von einfachen Bambushüttchen bis hin zu luxuriösen Bungalows ist hier für jeden etwas dabei. Wir entschieden uns für einen einfachen Bugalow, allerdings mit eigener Toilette und Dusche. Ihr könnt den See nicht auf eigene Faust besuchen, sondern müsst die Übernachtung als komplettes Ausflugspaket buchen. Wir haben uns für das Smiley Lake House entschieden. Was soll ich sagen? Wir waren einfach nur begeistert! Man ist mitten in der Natur, von Massentourismus keine Spur, man kann direkt von der Haustür in den See springen, den ganzen Tag die einzigartige Landschaft bestaunen und hat einfach mal seine Ruhe. Ich komme aus dem Schwärmen wirklich gar nicht mehr raus. Falls ihr jetzt noch überlegt, ob das wirklich etwas für euch ist: legt alle Zweifel bei Seite und tut es einfach! Das ist wirklich ein unvergessliches Erlebnis und wir würden das auch jeder Zeit wieder machen. 

Lust bekommen? 

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Beitrag ein bisschen Lust auf das wunderschöne Thailand machen. Natürlich hat dieses Land noch wesentlich mehr zu bieten, wie das, was ich hier niedergeschrieben habe. Am besten ihr geht selbst auf Erkundungstour und findet eure ganz persönlichen Thailand-Highlights. Ihr werdet sicher einen unvergesslichen Urlaub verbringen!

Eure Lena

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